Die   Werkstatt für behinderte Menschen   (WfbM/WfB)



WfB - was ist das eigentlich ?

Die Werkstatt für Behinderte ist eine Einrichtung zur Eingliederung Behinderter in das Arbeitsleben. Sie soll allen behinderten Menschen, die wegen Art oder Schwere der Behinderung nicht, noch nicht oder nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, einen Arbeitsplatz oder Gelegenheit zur Ausübung einer geeigneten Tätigkeit bieten. Sie steht allen behinderten Menschen unabhängig von Art und Schwere der Behinderung offen. Sie muß den behinderten Menschen ermöglichen, ihre Leistungsfähigkeiten zu entwickeln, zu erhöhen oder wiederzugewinnen.

Die WfB muss betriebswirtschaftlich arbeiten, flexibel auf den Markt reagieren, ständig eine große Anzahl vielfältiger Arbeiten bereithalten und dazu Erlöse erwirtschaften. Gleichzeitig soll sie den einzelnen behinderten Menschen individuell fördern und gleich welcher Behinderung einen geeigneten Arbeitsplatz schaffen. Diese doppelte Aufgabenstellung erfordert von allen die hieran mitarbeiten ein hohes Maß an Stabilität und Sensibilität zugleich. Ihr gerecht zu werden heißt, Geduld und Beharrlichkeit aufzubringen, fantasievoll und beweglich zu bleiben und nicht zuletzt mit gelassenem Humor bei der Sache zu sein.


Verständnis und Kundennähe

Dienstleistung für jeden und jedermann - mit allem, was dazugehört. Diesem Leitspruch haben sich die Lebenshilfe Werkstätten für behinderte Menschen Bischofswerda seit über fünf Jahren verschrieben. Die Einrichtung ist so vielschichtig, wie der angesprochene Markt. Mit einem vielfältig angelegten Leistungsspektrum und unter Berücksichtigung der individuellen Anforderungen der Auftraggeber wollen wir im Dienstleistungsbereich unsere Leistungen anbieten.
Wie bereits aus unserem Namen zu erkennen ist, sind wir eine Einrichtung, welche Menschen mit Behinderungen beschäftigt.
Gerade dieser Umstand prägt das Gesicht und das Leistungsspektrum unserer Werkstätten.

Was spricht für die Lebenshilfe Werkstätten für behinderte Menschen ?